Solidarische Landwirtschaft

Helmut Wening, SoLaWi Erlangen
Vortrag und Diskussion

Emskirchen, Mi. 5.12.2018, 19.30 Uhr
AurachTreff (Hindenburgstr. 24)

Ein Konzept der Zukunft: Wie kann heute angesichts des globalen Super-Marktes eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt? In der Solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Durch den persönlichen Bezug zu-einander erfahren sowohl die Erzeuger*innen als auch die Verbraucher*innen die vielfältigen Vorteile einer nichtindustriellen, marktunabhängigen Landwirtschaft.

Die Verbraucher und Verbraucherinnen …
… erhalten gute Qualität: frische, vielfältige, saisonale, und regionale Nahrungsmittel

… gewinnen Transparenz: sie wissen, wo und wie die Nahrungsmittel angebaut werden, wer sie anbaut und zu welchen Kosten dies geschieht

… fördern regionale Nachhaltigkeit: Aufbau ökonomischer Strukturen, durch die eine lebendige lokale Landwirtschaft gestärkt wird

… bekommen Zugang zu Erfahrungsräumen und Bildung: die Möglichkeit, sich Wissen über den Anbau und die Herstellung von Lebensmitteln und über die Pflege der Erde zu erwerben

Helmut Wening von der SoLaWi Erlangen berichtet über die praktischen Erfahrungen

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